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22.06.2017

Brennstoffzellen in Fahrzeugen und in der Hausenergieversorgung:
Grundlagen, Stand und Perspektiven

Inhalt


Die Brennstoffzellentechnologie ist sehr vielseitig einsetzbar. Angefangen von der Anwendung in Fahrzeugen über portable Stromerzeuger bis zur Hausenergieversorgung. Durch ihren hohen Wirkungsgrad trägt die Technologie zur Ressourcenschonung bei und setzt bei Verwendung von „sauber“ erzeugtem Wasserstoff weder CO2 noch Luftschadstoffe frei. Mit Erdgas betriebene Anlagen zeigen hervorragende Emissionswerte.


In bestimmten Marktsegmenten, z.B. als Stromaggregate oder als USV, sind Brennstoffzellen bereits auf dem Markt verfügbar. Im Fahrzeugbereich sind derzeit groß angelegte und vielversprechende Feldversuche in der Erprobungsphase. In der Hausenergieversorgung gibt es bereits marktverfügbare Systeme.
In diesem Seminar erhalten Sie neben der Vermittlung der elektrochemischen Grundlagen und thermodynamischen Zusammenhängen einen umfassenden Überblick über den Stand der Technik, die Einsatzfelder und das wirtschaftliche Potenzial dieser Technologien.
An hauseigenen Demonstrationsanlagen und Testständen erhalten Sie anschließend einen praktischen Einblick in Betriebsverhalten und Anwendungsmöglichkeiten von Brennstoffzellen.

 

  • Grundlagen zur Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie
  • Anwendungsfelder und Märkte
  • Demonstration (Besichtigung Brennstoffzellen-Antriebssystem, Unterbrechungsfreie Stromversorgung mit Brennstoffzellen, Brennstoffzellen-Schulungs-BHKW)

 

Zielgruppen


Das WBZU Seminar ist konzipiert für thematische Einsteiger mit dem Ziel, Auswirkungen der Technologien auf ihr Tätigkeitsumfeld einschätzen und potenzielle Marktchancen  bewerten zu könnenen.

 

  • Fach- und Führungskräfte aus Automobilindustrie
  • Bildungseinrichtungen, Lehrer und Dozenten
  • Anlagen-, Heizungs- und Kleingerätebau
  • Behörden, Kommunen und Verbände
  • KFZ-, SHK- und Elektro-Handwerk
  • Start Up´s

 

Kosten


430 Euro

 

Vorbehaltlich der Genehmigung durch das Wirtschaftsministerium können Teilnehmer einen Zuschuss aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds von bis zu 50% erhalten.

 

 

 



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