SEMINARE

Aktuelle Kurs- und Seminarangebote   

14.11. bis 16.11.2017

Lithium-Ionen Batterietechnologie:
Grundlagen, Entwicklung und Materialien, Anwendung und Systemtechnik

 

Hintergrund

 

Der erste Lithium-Ionen-Akku wurde im Jahr 1991 durch Sony auf den Markt gebracht. Gegenüber herkömmlichen Akkus hat die Lithium-Technologie in Bezug auf Gewicht und Volumen das höchste Energiespeichervermögen. Weiter zeichnet sich diese Technologie durch geringe Selbstentladung und Kapazitätsverlust aus.

Aufgrund dieser Vorteile hat sich der Batterietyp schnell zum Standard in Notebooks, Handys und sonstigen tragbaren Kleingeräten entwickelt. Aktuell werden Lithium-Akkus aber auch in Geräten mit höherer Leistung angeboten, beispielsweise in Elektrowerkzeugen. Die Automobilindustrie entwickelt weiter intensiv und mit Nachdruck an Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Die Lithium-Technologie spielt bei diesen Entwicklungen eine große Rolle und ermöglicht dabei eine höchst effiziente und emissionsfreie Mobilität.

 

Inhalt

 


Zusätzlich bietet dieses modular aufgebaute WBZU Seminar an den beiden Tagen die Möglichkeit, sich in die Themen 'Entwicklung und Materialien' sowie 'Anwendung und Systemtechnik‘ weiter einzuarbeiten. Vermittelt  werden die Inhalte dieser beiden Tage von Experten aus der Batterieforschung (ZSW Ulm).

 

Es können einzelne Tage gebucht werden. Je nach Wissensstand empfehlen wir Grundlagentag am 25.10.2016 zu besuchen.

 

Zielgruppen

 

Das Seminar ist konzipiert für Anwender und Entwickler von Batterien und Batteriesystemen, die einen kompakten und praxisnahen Einstieg in die Lithium-Batterietechnologie suchen:

  • Planer, Systementwickler und Techniker aus allen Bereichen, in denen Li-Batterien Anwendung finden,
        z.B. in der Automobil- und Zulieferindustrie, Telekommunikation und im Anlagen- und Gerätebau
  • Personal aus Forschung und Entwicklung
  • Ingenieure und Fachkräfte

Kosten

 

990 Euro

 

Vorbehaltlich der Genehmigung durch das Wirtschaftsministerium können Teilnehmer einen Zuschuss aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds von bis zu 50% erhalten.

 

 



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