SEMINARE

Weiterbildung Gebäudeenergieberater/in (HWK)   

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen kompakt und übersichtlich alle wichtigen Informationen rund um die Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater/in (HWK) zur Verfügung stellen.

 

Alle Schornsteinfeger-Meister, die das Formblatt FB 3 benötigen, lesen bitte sorgfältig den Abschnitt "Sonderfall Schornsteinfeger".

 

AUFBAU

  • Warum zum Gebäudeenergieberater/in weiterbilden? - Ihr Nutzen
  • Wie werde ich Gebäudeenergieberater/in? - Zielgruppe und Zulassungsvoraussetzungen
  • Termine, Dauer und Unterrichtszeiten
  • Lehrinhalte Teilzeitkurs
  • Nachqualifzierung
  • Abschluss und Zertifikat
  • Gebühren
  • Fachkursförderung - möglicher Gebührenzuschuss
  • Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste
  • Verlängerung des Listeneinstrags - Aufbaukurse
  • Anforderung Formblatt FB 3
  • Sonderfall Schornsteinfeger
  • Anmeldung und Kontakt

Warum zum/zur Gebäudeenergieberater/in weiterbilden?

Ihr Nutzen

 

Die Energieberatung hat sich insbesondere bei der Gebäudesanierung als ein zunehmend wichtiges Tätigkeitsfeld in den Bau- und Ausbaugewerken entwickelt. Der Lehrgang erfüllt die Anforderungen der Energieeinsparverordnung EnEV 2014.

 

Unser Lehrgang zum Gebäudeenergieberater (HWK) versorgt Sie mit fundiertem Wissen und praktischen Erfahrungen, die Sie benötigen, um Projekte der energieeffizienten Sanierung und dem energieeffizienten Bauen zu konzipieren und umzusetzten.
Zusätzlich werden Sie lernen, mit Hilfe Ihres neu gewonnen Fachwissens, energetische Bestandsanalysen im Bau durchzuführen und umfangreiche Beratungen durchzuführen. Darüberhinaus sind Sie in die Lage versetzt, nach Registrierung bei den entsprechenden Einrichtungen, kfw- und Bafa- Förderungen zu beantragen.

Ein großer Bestand an energetisch unzureichend ausgerüsteten Häusern in ganz Deutschland und die Neuaufnahme von Nicht-Wohngebäuden in die Förderpakete der Bundesregierung bietet ein enormes Potential für Gebäudeenergieberater.
Verschärfte Gesetzgebung und Energieeffizienz-Vorschriften vor dem Hintergrund der Wärmewende gekoppelt mit der Möglichkeit langfristiger Einsparungen werden auch in Zukunft Hausbesitzer zu Sanierungsmaßnahmen führen.

Das WBZU der Handwerkskammer Ulm ist selbstverständlich als zertifizierter Weiterbildungsträger registriert, sowohl bei der Deutschen Energie Agentur dena (www.dena.de) als auch beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrollen (www.bafa.de).

 

Wie werde ich Gebäudeenergieberater/in?

Zielgruppe und Zulassungsvoraussetzungen

 

Um als Energieberater_in tätig werden zu können, muss man neben einer Grundvoraussetzung über eine Zusatzqualifikation verfügen.

 

Die Grundvoraussetzung erfüllen alle Personen, die nach §21 EnEV Absatz 1 Nr. 1 über eine Ausstellungsberechtigung für Energieausweise verfügen (bitte dringend beachten, sehr wichtig auch für Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste!).

Hierzu zählen in der Regel Personen, die die Meisterprüfung in einem einschlägigen Handwerksberuf bestanden haben. Dies sind Meister/-innen und Techniker aus den Bau- und Ausbaugewerken (siehe Liste) sowie Personen mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss der Fachrichtungen Architektur, Hochbau, Bauingenieurswesen, Technische Gebäudeausrüstung, Physik, Bauphysik, Maschinenbau oder Elektrotechnik.

 

Abweichend kann zugelassen werden, wer durch Vorlage von Zeugnissen oder auf andere Weise glaubhaft macht, dass er Kenntnisse und Erfahrungen erworben hat, die die Zulassung zur Prüfung rechtfertigen.

 

Hierzu zählen Meister/innen folgender Gewerke:

  • Dachdeckermeister/in
  • Elektrotechnikmeister/in
  • Estrichlegermeister/in
  • Fliesen-, Platten- und Mosaiklegermeister/in
  • Glasermeister/in
  • Kälteanlagenbauermeister/in
  • Klempnermeister/in
  • Maler und Lackierermeister/in
  • Maurer- und Betonbauermeister/in
  • Metallbauermeister/in
  • Ofen- und Luftheizungsbauermeister/in
  • Parkettlegermeister/in
  • Raumausstattermeister/in
  • Rollladen- und Sonnenschutztechnikmeister/in
  • Schornsteinfegermeister/in
  • Steinmetz- und Steinbildhauermeister/in
  • Stuckateurmeister/in
  • Tischlermeister/in
  • Wärme-, Kälte- und Schallschutzisoliermeister/in
  • Zimmerermeister/in
  • Installateur- und Heizungsbauermeister/in
 

Die Zusatzqualifikation erlangen Sie mit der Absolvierung einer bestimmten Anzahl an Unterrichtseinheiten, die je nach Vorbildung variieren. Hochschulabsolventen ausgewählter Fachrichtungen benötigen z. B. nur 130 Unterrichtseinheiten (plus schriftlicher Abschlussprüfung), Handwerksmeister_innen müssen hingegen eine Weiterbildung mit 240 Unterrichtseinheiten absolvieren (mit schriftlicher und mündlicher Abschlussprüfung). Nähere Informationen und Details finden Sie in der BAFA-Broschüre Energieberatung für Wohngebäude - Anforderungen an die Zusatzqualifikation von Energieberatern.

 

Termine, Dauer und Unterrichtszeiten

Der Kurs findet jährlich im Zeitraum von Mitte Oktober bis Ende März in Teilzeit jeweils freitags von 14 bis 18.30 Uhr und samstags von 8 bis 16.30 Uhr am WBZU in Ulm statt. Von Februar bis Juni findet der Teilzeitkurs auch in der Bildungsakademie Friedrichshafen statt.

 

Ferienzeiten werden nach Möglichkeit bei der Terminplanung berücksichtigt. Den Terminplan erhalten Sie bei Kursbeginn.

 

Momentan wird die Weiterbildung nicht in Vollzeit angeboten. Bei Interesse geben Sie uns bitte Bescheid, damit unterstützen Sie unsere Planung. Wenn genügend Teilnehmer_innen zusammenkommen, führen wir die Weiterbildung bedarfsgerecht gerne auch in Vollzeit durch.

 

240 Unterrichtseinheiten á 45 Minuten

freitags von 14 - 18.30 Uhr (5 UE) und samstags von 8 - 16.30 Uhr (10 UE)

 

Wir empfehlen Ihnen, den zweitägigen Vorbereitungskurs "Bauphysik - Mathematik" zu besuchen, der eine Woche vor Kursbeginn stattfindet.


Lehrinhalte Teilzeitkurs (240 UE)

Die Inhalte werden nach dem gültigen Rahmenlehrplan nach Handwerksordnung gelehrt.


  • Bauwerke und Baukonstruktionen bewerten und auswählen (35 UE)

    - Baustoffkunde

    - Baukonstruktion

    - Umweltschutz und Baustoffrecycling

 

  • Bauphysikalische Anforderungen berücksichtigen (45 UE)   
         - Wärmeschutz
         - Feuchteschutz
         - Schallschutz
         - Brandschutz

 

  • Technische Anlagen bewerten und auswählen (65 UE)

     - Energie- und Umwelttechnik
     - Anlagentechnik - Heizung
     - Anlagentechnik - Raumlufttechnik
     - Anlagentechnik – Beleuchtungstechnik/Elektrotechnik
     - Anlagentechnik – Erneuerbare Energien

 

  • Gesetzliche Regelungen zur Energieeinsparverordnung und Energieeffizienz anwenden (25 UE)

    - Anforderungen und Nachweise, rechtliche Grundlagen

    - Luftdichtheit

    - Anwendungs- und Umsetzungsfragen

    - Luftdichtheitsmessung mit Blower-Door und Thermographie

 

  • Modernisierungsplanung (70 UE)

    - Gesetze und Verordnungen zur Energieeinsparung im Gebäudebestand anwenden

    - Gebäude und technische Anlagen aufnehmen und für die bauphysikalische Beurteilung dokumentieren

    - Berechnungen nach der Energieeinsparverordnung und mitgeltender Normen durchführen können

    - Konzept zur Verbesserung der Energiebilanz des Gebäudebestandes entwickeln und darstellen

    - Kosten-Nutzenrechnung der geplanten Modernisierungsmaßnahme aufstellen

    - Entsorgungskonzept für die geplante Modernisierungsmaßnahme aufstellen

    - Rechtliche Bestimmungen für das Bauen im Bestand bei der Modernisierungsplanung berücksichtigen

    - Sanierung denkmalgeschützter Gebäude planen und umsetzen

    - Ausschreibung erstellen und vergeben; Qualitätssicherung im Rahmen der Baubegleitung durchführen

 

Nachqualifizierung (mind. 80 UE)

Dieser Kurs richtet sich an alle Gebäudeenergieberater_innen, die zwei Jahre oder länger nicht als solche/r tätig waren und nun entsprechend eine Nachschulung benötigen, um die Voraussetzungen für die Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste zu erfüllen. Dieser Kurs bringt Ihr Fachwissen auf den aktuellen Stand, wobei auf den bisherigen Praxiserfahrungen der Teilnehmer_innen aufgebaut wird.

 

Die Nachqualifizierung ist in den Teilzeitkurs (240 UE) integriert, d. h. Nachqualifizierer müssen an bestimmten Terminen des TZ-Kurses teilnehmen. Der Einsteig erfolgt in der Regel im dritten Kurs-Wochenende. Den Terminplan erhalten Sie bei Kursbeginn.

 

Die Module sind  im Einzelnen:

(laut Kriterienkatalog für die ergänzende Weiterbildung)

 

  • Anlagen - Heizung II
  • Bauphysik - Wärmeschutz I + II
  • Luftdichtheit
  • Blower-Door / Thermographie (Objektbesichtigung) OPTIONAL
  • EnEV Grundlagen, Anwendung, Berechnungen, Kenntnisse der Normen
  • Anlagentechnik - Erneuerbare Energien
  • Anlagentechnik - Lüftung/Raumluft
  • Fördermöglichkeiten + geringinvestive Maßnahmen
  • Konzepte Verbesserung Energiebilanz - Modernisierungsplanung, Sanierungsfahrplan
  • Ausschreibungen erstellen und vergeben
  • Baubegleitung mit Qualitätskontrolle


Zielgruppe/Zulassungvoraussetzungen

Diese Nachqualifizierung richtet sich an alle Gebäudeenergieberater_innen, die die Weiterbildung vor Juli 2012 absolviert haben. Ihnen fehlt dann inhaltlich der KfW-Inhalt, der hiermit nachgeholt wird. Empfohlen wird diese Nachschulung auch allen Energieberater_innen, die länger als 2 Jahre nicht mehr als solche tätig waren.

 

Abschluss und Zertifikat

Die Weiterbildung schließt mit einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung ab, die im Abstand von zwei Wochen absolviert werden. Bei der mündlichen Prüfung wird die Facharbeit vorgestellt, die jeder selbstständig zu bearbeiten hat. Nachqualifizierer müssen nur eine schriftliche Prüfung ablegen. Diese ist inhaltlich etwas anders aufgebaut als die der Teilzeit-Absolventen.

 

Nach bestandener Prüfung bekommen alle Teilnehmer_innen ein Abschlusszertifikat. Dieses dient u. a. zur Vorlage beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa), falls Sie die Eintragung auf der Energieeffizienz-Expertenliste beantragen wollen. Zusätzlich bekommen die Teilzeit-Absolventen das ausgefüllte Formblatt FB 3, dass Sie ebenfalls bei der Beantragung der Eintragung vorlegen müssen. Nachqualifzierer benötigen das Formblatt FB 3 seit Februar 2019 nicht mehr.

 

Weitere wichtige Informationen hierzu siehe Punkt Eintragung in die Energieeffizienz-Expertenliste weiter unten.

 

Gebühren

Teilzeitkurs

€ 2.250,--  zzgl. Prüfungsgebühr

 

Nachschulung/Nachqualifizierung

€ 975,-- zzgl. Prüfungsgebühr


In den Gebühren sind jeweils die Lehrgangsunterlagen enthalten, jedoch keine benötigten Lernmittel wie Fachbücher etc. Die Anschaffung eines Laptops wird dringend empfohlen.

 

Die Rechnung erhalten Sie ca. 1-2 Wochen vor Kursbeginn. Bitte begleichen Sie den Rechnungsbetrag in der vorgegebenen Frist, um Zusatzkosten zu vermeiden. Die Prüfung des Anspruchs auf Fachkursförderung muss vor der Rechnungsstellung erfolgen. Die Unterlagen zur Fachkursförderung erhalten Sie nach der Anmeldung zur Weiterbildung (vorherige Zusendung nach Vereinbarung). Ein Rechtsanspruch besteht nicht.

 

Fachkursförderung - Möglicher Gebührenzuschuss

Teilnehmer können bei entsprechender Voraussetzung einen Zuschuss aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) von bis zu 50 Prozent erhalten.

 

Es werden folgende Zielgruppen (Kursteilnehmende) gefördert:

  • Beschäftigte aus Unternehmen, wobei entweder der Beschäftigungsort oder der Wohnort der Teilnehmenden in Baden-Württemberg liegen muss.
  • Unternehmerinnen und Unternehmer, Freiberuflerinnen und Freiberufler sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründer in Baden-Württemberg, die ihren Unternehmenssitz oder Wohnsitz in Baden-Württemberg haben.
  • Gründungswillige, die in Baden-Württemberg wohnhaft oder beschäftigt sind.
  • Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, die in Baden-Württemberg wohnhaft sind.
 

Personen unter 50 Jahre erhalten bei entsprechender Erfüllung der Voraussetzungen 30 Prozent der Kursgebühren erstattet - Personen nach Vollendigung des 50. Lebensjahres sogar 50 Prozent.

 

Wie bekomme ich die Fachkursförderung?

Sie erhalten - in der Regel nach der Anmeldung zur Weiterbildung - zwei Dateien zugeschickt, die digital auszufüllen sind. Hierbei handelt es sich einerseits um eine sog. Zielgruppenabfrage (Excelliste). Nach der Beantwortung der Fragen erhalten Sie sofort das Ergebnis ob Sie die Voraussetzungen erfüllen und somit förderfähig sind oder nicht. Wenn ja, müssen Sie noch einen Teilnehmerfragebogen (pdf) ausfüllen. Beides schicken Sie unterschrieben schnellstmöglich an uns zurück. Die Fördersumme wird sofort von der Rechnung abgezogen, d. h. Sie müssen keine Gebühren vorstrecken und keine Rückerstattung beantragen.

 

Sollte die Förderung für Sie ausschlaggebend sein, an einer Weiterbildung oder einem Kurs teilzunehmen, schicken wir Ihnen die Unterlagen gerne auch vorher zu. Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

 

Ein Rechtsanspruch auf ESF-Fachkursförderung besteht nicht.

 

 

 

 

Eintragung in die Energie-Effizienz-Expertenliste

Die Expertenliste wird von der Deutschen Energieagentur (DENA) geführt, die Eintragung hingegen muss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) beantragt werden.

Sie müssen für die Eintragung eine Grundvoraussetzung erfüllen und über eine Zusatzqualifikation verfügen. Fragen zur Zulassung können wir nicht beantworten, bitte wenden Sie sich direkt an die Berater-Hotline des BAFA (siehe unten).

 

Grundvoraussetzung

Die Grundvoraussetzung ist, dass Sie einem in §21 EnEV Absatz 1 Nr. 1 genannten Personenkreis angehören. Zählen Sie nicht dazu, wird Ihr Antrag mit großer Wahrscheinlichkeit abgelehnt. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle dringend darauf hinweisen, sich selbstständig und vor der Anmeldung zur Weiterbildung beim BAFA darüber zu informieren, welche Nachweise Sie für die Eintragung benötigen. Beispielsweise benötigen Hochschulabsolventen nur einen Nachweis über eine Weiterbildung über 130 UE, während hingegen Handwerksmeister 240 UE nachweisen müssen.

 

Sollte Ihnen die Eintragung nach der Weiterbildung verweigert werden, können wir hierfür keine Haftung übernehmen.

 

Zusatzqualifikation

Hierzu zählt die Weiterbildung zum/zur Gebäudeenergieberater/in (HWK). Der Umfang der Zusatzqualifikation (in der Regel bestimmte Themen und notwendige Unterrichtseinheiten) unterscheiden sich je nach Ausbildung. Beispielsweise benötigen Hochschulabsolventen nur einen Nachweis über eine Weiterbildung über 130 UE, während hingegen Handwerksmeister 240 UE nachweisen müssen.

 

Bitte informieren Sie sich vor der Anmeldung zum Kurs beim BAFA über die Voraussetzungen für die Eintragung, denn die Teilnahme an der Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater/in (HWK) berechtigt nicht automatisch hierzu!

 

Verlängerung des Listeneintrages

Wenn Sie bereits als Experte gelistet sind, muss der Listeneintrag alle drei Jahre verlängert werden. Hierzu ist ein Nachweis über Weiterbildungen von insgesamt 24 Unterrichtseinheiten (UE) notwendig. Wir bieten hierfür regelmäßig spezielle Aufbaukurse mit Schwerpunktthemen an.

 

KONTAKT ZUM BAFA
Fragen zur Beraterzulassung
Telefon: 06196 908-2650

Erreichbarkeit
Montag bis Donnerstag: 08:30 Uhr – 16:00 Uhr
Freitag: 08:30 Uhr – 15:00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des BAFA - bitte hier klicken.

 

Verlängerung des Listeneintrags

Wenn Sie bereits als Experte auf der Liste eingetragen sind, müssen Sie diesen Eintrag alle drei Jahre verlängern lassen. Hierfür ist ein Nachweis über Fortbildungen im Umfang von insgesamt 24 Unterrichtseinheiten (UE) notwendig. Wichtig: Bitte informieren Sie sich vorher direkt bei der Deutschen Energieagentur (DENA) welche Art von Fortbildungen und in welchem Umfang (= wie viele UE) Sie diese jeweils für die Verlängerung des Listeneintrages nachweisen müssen. Wir als Weiterbildungsträger können Ihnen hierüber keine valide Auskunft geben, da wir beispielsweise keine Einsicht in Ihren Experten-Account bei der DENA haben und daher nicht wissen können, welcher Experte was genau nachweisen muss.

 

DENA - Häufige Fragen von Experten

DENA - Kontaktübersicht

 

KONTAKT ZUR DENA

Telefon 030 66 777 - 222

E-Mail: info(at)energie-effizienz-experten.de


Erreichbarkeit

Mo bis Fr 9 bis 12 Uhr

Mo und Mi 14 bis 16 Uhr

 

WBZU Kursangebot - Auffrischung für Energieberater

Das WBZU bieten regelmäßíg Kurse mit unterschiedlichen Schwerpunktthemen an. Momentan handelt es sich hierbei um 2-Tages-Kurse mit insgesamt 16 UE, die zwischen Montag und Freitag stattfinden. Diese Kurse werden im Vorfeld von uns bei der DENA beantragt, durch diese geprüft und freigegeben. Nicht jeder Kurs wird mit 16 UE für jede Kategorie anerkannt. Diese Informationen finden Sie auf der jeweiligen Kursseite unter dem Punkt Bildungsnachweis und Anerkennung. Wir bitten dringend um Beachtung! Eine nachträgliche Reklamation können wir nicht berücksichtigen. Bitte melden Sie sich nur zu Kursen an, die auch in der Kategorie die Sie benötigen, die entsprechenden Weiterbildungspunkte bringen. Pro Unterrichtseinheit gibt es einen Weiterbildungspunkt.

 

Wir arbeiten daran, unser Angebot auch um Tageskurse (8 UE) sowie tiefergehende Fortbildungen über 3 Tage (32 UE) anzubieten. Die Teilnahme an Einzeltagen soll dabei möglich sein. Alle aktuellen Kurse finden Sie hier

 

Themenvorschläge nehmen wir gerne entgegen und sind dankbar für Hinweise, welche Themen Sie sich wünschen oder vermissen. So helfen Sie uns bei der Planung unseres Angebots, das wir für Sie entwickeln.

 

Anforderung Formblatt FB 3

Sie haben die Weiterbildung Gebäudeenergieberater/in (HWK) an der Handwerkskammer Ulm bzw. dem WBZU absolviert, Ihnen fehlt aber das Formblatt FB 3 als Nachweis beim BAFA?

 

Sie können das Formblatt direkt bei uns per E-Mail an info<a>wbzu.de anfordern. Bitte geben Sie unbedingt an, in welchem Zeitraum die Weiterbildung stattfand.

 

Sonderfall Schornsteinfeger

  1. Für alle Schornsteinfeger_innen, die den Meisterkurs absolviert haben - entweder bei der Handwerkskammer Ulm oder einer anderen Weiterbildungseinrichtung, wie z. B. Meisterschule - können das Formblatt FB 3 ebenfalls unkompliziert bei uns per E-Mail an info<a>wbzu.de anfordern. Zwingende Voraussetzung ist jedoch, dass die Prüfung bei der Handwerkskammer Ulm erfolgt ist. Andernfalls können wir das Formblatt nicht ausfüllen.

  1. Für eine schnelle und reibungslose Bearbeitung geben Sie bitte folgende Informationen  mit an:

    • Wo wurde die (Meister)schule besucht? Bitte vollständigen und korrekten Namen der Bildungseinrichtung angeben
    • In welchem Zeitraum fand der Kurs/die Weiterbildung statt? Wenn möglich unter Angabe von Tag/Monat/Jahr
    • Wie viele Unterrichtseinheiten insgesamt (UE)?

 

Anmeldung und Kontakt

Bitte melden Sie sich bevorzugt über die Seminaranmeldung der Handwerkskammer Ulm an - dazu bitte hier klicken, Sie gelangen automatisch zur Anmeldeseite.

 

Bei Fragen steht Ihnen Frau Manja Salmann gerne zur Verfügung.

E-Mail: m.salmann<a>hwk-ulm.de

Telefon: 0731 17589-23

 

Allgemeine Teilnahmebedingungen