PROJEKTE

Digitalisierungswerkstatt für das Energie-Handwerk   

Projekt Digitalisierungswerkstatt für das Energiehandwerk gestartet


Das Projekt „Digitalisierungswerkstatt für das Energiehandwerk“ ist am Weiterbildungszentrum für innovative Energietechnologien (WBZU) im November gestartet. Ziel des Projektes ist es Qualifizierungsbedarfe im Energie-Handwerk zu identifizieren und anhand derer Konzepte und Weiterbildungsangebote zu erstellen. Denn, am Ende des Projektes sollen Schulungsprofile stehen, die für Anpassungsweiterbildungen von Gesellen und Meistern im Gewerk Sanitär, Heizung und Klima (SHK) notwendig sind, die Anforderungen der digitalisierten Arbeitswelt nicht nur bewältigen, sondern gestalten zu können. Dies können Workshops, Seminare und auch Lehrgänge für einzelne oder mehrere Akteure sein.


Das Hauptaugenmerk liegt dabei bewußt zunächst auf dem SHK-Handwerk, weil dieses einen unmittelbaren Bezug zu den fachlichen Themenschwerpunkten des WBZU hat. Die Ergebnisse des Projektes sollen später aber so verallgemeinert werden, dass auch andere Gewerke die Weiterbildungsmaßnahmen nutzen können.


Der erste Teil des Pilotprojektes erstreckt sich über 18 Monate. Fünf Handwerksbetriebe haben ihr Interesse an einer Teilnahme bereits bekannt gegeben und werden demnächst zu einer ausführlichen Informationsveranstaltung in den Räumen der WBZU eingeladen werden. Offen ist diese Veranstaltung jedoch für alle interessierten Handwerksbetriebe. Der genaue Termin, der Anfang kommenden Jahres stattfinden wird, wird auf der WBZU Homepage zeitnah bekannt gegeben.


Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg. Zur Übergabe des Bewilligungsbescheides und für ein erstes persönliches Kennenlern-Treffen im September wurde das Referat 23 – berufliche Weiterbildung,  von den Mitarbeitern des WBZU begrüßt.

 

©Erika Hahn – WBZU

Mitarbeiter des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg und des WBZUs