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10.01.2019

Neues Zentrum für Energieforschung gegründet


 

Ulmer Institutionen bündeln Kompetenz in der Energieforschung

 

Uni Ulm, Hochschule Ulm und ZSW gründen Zentrum für Energieforschung und -technologie

 

Das neu gegründete Zentrum bündelt die Kompetenzen der Ulmer Wissenschaftler_innen, die zu verschiedenen Energietechnologien forschen. Dazu gehören u. a. Themen und Fragestellungen rund um intelligente Stromnetze und synthetische Kraftstoffe - von den Grundlagen bis zur Anwendung.

 

Der Wissenstransfer in Unternehmen und Gesellschaft erfolgt im Rahmen des InnoSüd-Forschungsverbunds. Der Bereich Energie stellt eine der wesentlichen inhaltlichen Säulen dar, in die sich die Aktivitäten des ZET einfügen. Auf diese Weise können Erkenntnisse auch für Partner der Forschungseinrichtungen aus Wissenschaft, Unternehmen oder Gesellschaft nutzbar gemacht werden. Neben erfolgreicher Forschung zählt die Einrichtung einer Graduiertenschule zu den Hauptzielen des Zentrums für Energieforschung und -technologie.

 

Zu den Initiatoren und Gründungsmitglieder gehören 52 Forschende aus unterschiedlichen Fachbereichen. Seitens der Universität Ulm sind dies Professor Robert Güttel (Leiter Institut für Chemieingenieurwesen), Professor Timo Jacob (Institut für Elektrochemie), Professor Peter Renze (Institut für Energie- und Antriebstechnik). Vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) gehören Dr. Margret Wohlfahrt-Mehrens (Leiterin Batterieforschung, ZSW) und Dr. Ludwig Jörissen (Leiter Brennstoffzellenforschung) zu den Mitgründern.

 

Über InnoSüd

In diesem vom Land und BMBF geförderten Verbund haben sich die Hochschulen Biberach, Neu-Ulm, Ulm sowie die Universität Ulm zusammengeschlossen.

 

Weitere Informationen

Mitteilung im Südwestrundfunk

Pressemitteilung der Universität Ulm 115/2018 vom 13.12.2018


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