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24.09.2018

Neues WBZU-Projekt mit Schwerpunkt Digitalisierung im Handwerk


Im Fokus steht die Entwicklung von Qualifizierungskonzepten im Energie-Handwerk


Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau fördert mit rund 230.000 Euro das WBZU Digitalisierungs-Projekt, das noch in diesem Jahr starten soll. Weitere Detials zum Projekt, Zeitplan und Ablauf sowie der Möglichkeit der Beteiligung erfahren Sie demnächst ausführlich auf www.wbzu.de sowie www.hwk-ulm.de

 

Wichtiges Zukunfsthema auch im Handwerk

„Die Digitalisierung birgt große Potenziale für unsere Handwerksbetriebe. Damit diese erfolgreich genutzt werden können, brauchen wir Führungskräfte und Mitarbeitende im Handwerk, die in Sachen digitale Kompetenzen auf dem neuesten Stand sind. Darum entwi-ckeln wir gemeinsam mit Handwerksbetrieben zukunftsweisende Qualifizierungs-konzepte für das Handwerk 4.0“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

 

Digitalisierungspotenziale ermitteln

Im Zentrum des Projekts steht die Entwicklung von Qualifizierungskonzepten zu den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung im Energie-Handwerk. Durch die Mitwirkung von mindestens vier Handwerksbetrieben aus dem Gewerk Sanitär, Heizung und Klima (SHK) wird ein enger Bezug zur betrieblichen Praxis sichergestellt. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch das Heinz-Piest-Institut für Handwerkstechnik (HPI) an der Leibniz Universität Hannover.

Im Projekt geht es zunächst um die Ermittlung des Ist-Zustand der Digitalisierung in den beteiligten Handwerksbetrieben. Dabei sollen auch jeweils betriebsindividuelle Digitalisierungspotenziale – etwa durch die Optimierung von Abläufen oder durch die Erschließung neuer Märkte und Kundengruppen – ermittelt werden. Darauf aufbauend werden mit den Betrieben gemeinsam Lösungsansätze erarbeitet. Dazu gehört auch die Analyse der Qualifizierungsbedarfe.

 

Qualifizierung für alle - fundiert und bedarfsgerecht

Entstehen werden überbetriebliche Weiterbildungskonzepte für verschiedene Zielgruppen, unter anderem für Inhaberinnen und Inhaber, Meisterinnen und Meister, Fachkräfte sowie für die un- und angelernten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Wir entwickeln zukunftsweisende Qualifizierungskonzepte für das Handwerk 4.0, damit Führungskräfte und Mitarbeitende in Sachen digitale Kompetenzen auf dem neuesten Stand sind.“

 

 


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